Künstlerische Perspektiven

Fotoausstellung

Yann Arthus-Bertrand
Fotograf und Umweltschützer
Good Planet

Yann Arthus-Bertrand (* 13. März 1946 in Paris) ist ein französischer Fotograf, Journalist, Reporter und Umweltschützer. Er arbeitet als Foto-Journalist im Bereich Sport und Natur. Seine spektakulären Luftbildaufnahmen in Büchern und Filmen machten ihn international bekannt. 2005 gründete Arthus-Bertrand die Nichtregierungsorganisation GoodPlanet, eine Umwelt-Organisation, die 2009 in eine Stiftung umgewandelt wurde. 2009 erschien sein Kinofilm Home (im Sinne von „unsere Heimat, die Erde“), der weltweit erstmals komplett aus der Luft gedrehte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge, der als Einsatz für den Naturschutz verstanden wird und als „Hommage an Mutter Erde“. 2015 erschien sein letzter Film Human. Der Film besteht weitgehend aus Interview-Sequenzen mit über 2000 Menschen aus mehr als 60 Ländern der Erde, die von hochauflösenden Luft- und Landschaftsaufnahmen aus verschiedenen Kontinenten unterbrochen werden.

Foto von Yann-Arthus Bertrand
Yann Arthus-Bertrand
Fotograf und Umweltschützer
Good Planet

Foto von Yann-Arthus Bertrand

Yann Arthus-Bertrand (* 13. März 1946 in Paris) ist ein französischer Fotograf, Journalist, Reporter und Umweltschützer. Er arbeitet als Foto-Journalist im Bereich Sport und Natur. Seine spektakulären Luftbildaufnahmen in Büchern und Filmen machten ihn international bekannt. 2005 gründete Arthus-Bertrand die Nichtregierungsorganisation GoodPlanet, eine Umwelt-Organisation, die 2009 in eine Stiftung umgewandelt wurde. 2009 erschien sein Kinofilm Home (im Sinne von „unsere Heimat, die Erde“), der weltweit erstmals komplett aus der Luft gedrehte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge, der als Einsatz für den Naturschutz verstanden wird und als „Hommage an Mutter Erde“. 2015 erschien sein letzter Film Human. Der Film besteht weitgehend aus Interview-Sequenzen mit über 2000 Menschen aus mehr als 60 Ländern der Erde, die von hochauflösenden Luft- und Landschaftsaufnahmen aus verschiedenen Kontinenten unterbrochen werden.

Künstler

Magali Daniaux Cédric Pigot

Die französischen Künstler Magali Daniaux und Cédric Pigot arbeiten seit 2001 zusammen und konzipieren experimentelle, künstlerische und transmediale Performances unter Einbezug von Videos, Klang- und olfaktorischen Effekten, Musik, Poesie und virtuellen Werken. In den vergangenen vier Jahren haben sich Daniaux und Pigot immer wieder mit zukunftsrelevanten Themen auseinandergesetzt: Klimawandel, wirtschaftliche, politische und geostrategische Fragestellungen, Stadtentwicklung, Nahrungsmittelversorgung. Ihre Werke haben sie in namhaften Einrichtungen in Frankreich und ganz Europa präsentiert, darunter: Musée du Jeu de Paume Paris, Internationale Architektur-Biennale Venedig, Ultima Festival Oslo, Palais de Tokyo Paris, Qui Vive International Biennal Moskau. Daniaux und Pigot erhielten mehrfach Stipendien für Künstlerprogramme: Villa Medici, China (2013); Cité Siam, Bangkok (2005); Dar Batha, Fès (2013); Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (2015). 2010 waren sie unter den Finalisten bei der Verleihung des Prix CHARBON Art et Environnement. Das Magazin für Digitalkultur mcd hat ihnen jüngst einen umfangreichen Artikel gewidmet.

Foto von Daniaux & Pigot
Thibaut de Ruyter
Architekt, Ausstellungskurator und Kunstkritiker

Thibaut de Ruyter ist ein französischer Architekt, Ausstellungskurator und Kunstkritiker und lebt seit 2001 in Berlin. De Ryter schreibt regelmäßig für die Magazine L'architecture d’aujourd’hui, Artpress, Il giornale dell'architettura, Particules, Fucking good art und Frieze d/e und war für zwei Sonderausgaben von Artpress zum Thema Kunst und Prostitution verantwortlich. Thibaut de Ruyter hat mehrere Ausstellungen in ganz Deutschland kuratiert. Seit 2007 ist er Mitglied der französischen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA, und derzeit beteiligt er sich an der Jubiläumspublikation des Bureau des Arts plastiques/Institut français Deutschland zur Würdigung der vergangenen 20 Jahre des deutsch-französischen Austauschs im Bereich der Bildenden Künste.

Foto von Thibaut de Ruyter
Nicolas Moulin
Fotograf

Nicolas Moulin ist ein französischer Fotograf, Videokünstler und Bildhauer und lebt in Berlin. Moulins Werk – Installationen, Fotografien, Filme – bewegt sich zwischen Wirklichkeit und Science-Fiction und setzt sich mit den Begriffen Stadt und zeitgenössische Gesellschaft auseinander. Zentrale Themen sind urbane Mythologie, utopische Architektur und die Frage der Zukunft: Zukunft der Stadt, Zukunft des Menschen. In seiner Video- und Klanginstallation „Vider Paris" etwa verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Sie wurde bereits mehrfach in Frankreich und im Ausland ausgestellt, u.a. im Centre Georges Pompidou und im C/O Berlin.

Foto von Nicolas Moulin
Magali Daniaux Cédric Pigot

Foto von Daniaux & Pigot

Die französischen Künstler Magali Daniaux und Cédric Pigot arbeiten seit 2001 zusammen und konzipieren experimentelle, künstlerische und transmediale Performances unter Einbezug von Videos, Klang- und olfaktorischen Effekten, Musik, Poesie und virtuellen Werken. In den vergangenen vier Jahren haben sich Daniaux und Pigot immer wieder mit zukunftsrelevanten Themen auseinandergesetzt: Klimawandel, wirtschaftliche, politische und geostrategische Fragestellungen, Stadtentwicklung, Nahrungsmittelversorgung. Ihre Werke haben sie in namhaften Einrichtungen in Frankreich und ganz Europa präsentiert, darunter: Musée du Jeu de Paume Paris, Internationale Architektur-Biennale Venedig, Ultima Festival Oslo, Palais de Tokyo Paris, Qui Vive International Biennal Moskau. Daniaux und Pigot erhielten mehrfach Stipendien für Künstlerprogramme: Villa Medici, China (2013); Cité Siam, Bangkok (2005); Dar Batha, Fès (2013); Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (2015). 2010 waren sie unter den Finalisten bei der Verleihung des Prix CHARBON Art et Environnement. Das Magazin für Digitalkultur mcd hat ihnen jüngst einen umfangreichen Artikel gewidmet.

Thibaut de Ruyter
Architekt, Ausstellungskurator und Kunstkritiker

Foto von Thibaut de Ruyter

Thibaut de Ruyter ist ein französischer Architekt, Ausstellungskurator und Kunstkritiker und lebt seit 2001 in Berlin. De Ryter schreibt regelmäßig für die Magazine L'architecture d’aujourd’hui, Artpress, Il giornale dell'architettura, Particules, Fucking good art und Frieze d/e und war für zwei Sonderausgaben von Artpress zum Thema Kunst und Prostitution verantwortlich. Thibaut de Ruyter hat mehrere Ausstellungen in ganz Deutschland kuratiert. Seit 2007 ist er Mitglied der französischen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA, und derzeit beteiligt er sich an der Jubiläumspublikation des Bureau des Arts plastiques/Institut français Deutschland zur Würdigung der vergangenen 20 Jahre des deutsch-französischen Austauschs im Bereich der Bildenden Künste.

Nicolas Moulin
Fotograf

Foto von Nicolas Moulin

Nicolas Moulin ist ein französischer Fotograf, Videokünstler und Bildhauer und lebt in Berlin. Moulins Werk – Installationen, Fotografien, Filme – bewegt sich zwischen Wirklichkeit und Science-Fiction und setzt sich mit den Begriffen Stadt und zeitgenössische Gesellschaft auseinander. Zentrale Themen sind urbane Mythologie, utopische Architektur und die Frage der Zukunft: Zukunft der Stadt, Zukunft des Menschen. In seiner Video- und Klanginstallation „Vider Paris" etwa verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Sie wurde bereits mehrfach in Frankreich und im Ausland ausgestellt, u.a. im Centre Georges Pompidou und im C/O Berlin.

DJ Set

Strip Steve
DJ
Label Boys Noize

Théo Pożoga ist ein französischer Producer elektronischer Musik aus Bordeaux, der sich unter seinem Alias Strip Steve in der internationalen Clubszene einen Namen gemacht hat. Bereits mit zwölf Jahren begann er mit dem Auflegen und weckte mit seiner ersten EP „Skip School“ (2008) das Interesse von Boys Noize aka Alexander Ridha. Dieser nahm ihn sodann bei seinem Label Boysnoize Records unter Vertrag, wo unter anderem sein Debütalbum „Micro Mega“ (2012) erschien. Es folgten weltweite Bookings und Remix-Aufträge und so spielte er auf den größten internationalen Bühnen (vom Strawberry Festival in Shanghai zum legendären Hollywood Palladium in Los Angeles). Darüber hinaus arbeitete er für seine acht Eps und sein Album mit Künstlern verschiedener Länder und musikalischen Hintergründen wie mit dem Chicagoer Sänger bzw. Songwriterlegende Robert Owens und der Neofolk Band Puro Instinct zusammen.

Anlässlich der Nuit des Idées des Institut français präsentiert Théo Pożoga zum ersten Mal seine Soundinstallation „The Phantom Speech“.
Die Installation beruht auf der Psychoakustikforschung von Diana Deutsch und läd den Besucher ein, einerseits mit dem Werk als auch mit weiteren Besuchern zu interagieren. An zwei Orten des Institut français sind Stationen mit Mikrofon und Kopfhörern eingerichtet. Spricht ein Besucher in eines der Mikrofone, werden die Silben automatisch zerlegt, im Loop wiederholt und an die Kopfhörer im zweiten Raum weitergegeben. Je nach Nationalität, Muttersprache, direkter Umgebung und momentaner Geistesverfassung interpretiert jeder Hörer das Gehörte unterschiedlich. Dabei bleiben die aufgefassten Wörter nicht statisch, sondern können sich von Minute zu Minute wandeln.
Théo Pożoga ist ein französischer Producer elektronischer Musik, der sich zunehmend konzeptuellen akustischen Werken widmet.

Im Anschluss an die Vorträge übernimmt DJ Strip Steve das Ruder und sorgt mit Elektro und House bis 3.00 Uhr morgens für einen perfekten Ausklang der Nacht der Ideen am Ku’damm in Berlin.

Foto von Strip Steve
Strip Steve
DJ
Label Boys Noize

Foto von Strip Steve

Théo Pożoga ist ein französischer Producer elektronischer Musik aus Bordeaux, der sich unter seinem Alias Strip Steve in der internationalen Clubszene einen Namen gemacht hat. Bereits mit zwölf Jahren begann er mit dem Auflegen und weckte mit seiner ersten EP „Skip School“ (2008) das Interesse von Boys Noize aka Alexander Ridha. Dieser nahm ihn sodann bei seinem Label Boysnoize Records unter Vertrag, wo unter anderem sein Debütalbum „Micro Mega“ (2012) erschien. Es folgten weltweite Bookings und Remix-Aufträge und so spielte er auf den größten internationalen Bühnen (vom Strawberry Festival in Shanghai zum legendären Hollywood Palladium in Los Angeles). Darüber hinaus arbeitete er für seine acht Eps und sein Album mit Künstlern verschiedener Länder und musikalischen Hintergründen wie mit dem Chicagoer Sänger bzw. Songwriterlegende Robert Owens und der Neofolk Band Puro Instinct zusammen.

Anlässlich der Nuit des Idées des Institut français präsentiert Théo Pożoga zum ersten Mal seine Soundinstallation „The Phantom Speech“.
Die Installation beruht auf der Psychoakustikforschung von Diana Deutsch und läd den Besucher ein, einerseits mit dem Werk als auch mit weiteren Besuchern zu interagieren. An zwei Orten des Institut français sind Stationen mit Mikrofon und Kopfhörern eingerichtet. Spricht ein Besucher in eines der Mikrofone, werden die Silben automatisch zerlegt, im Loop wiederholt und an die Kopfhörer im zweiten Raum weitergegeben. Je nach Nationalität, Muttersprache, direkter Umgebung und momentaner Geistesverfassung interpretiert jeder Hörer das Gehörte unterschiedlich. Dabei bleiben die aufgefassten Wörter nicht statisch, sondern können sich von Minute zu Minute wandeln.
Théo Pożoga ist ein französischer Producer elektronischer Musik, der sich zunehmend konzeptuellen akustischen Werken widmet.

Im Anschluss an die Vorträge übernimmt DJ Strip Steve das Ruder und sorgt mit Elektro und House bis 3.00 Uhr morgens für einen perfekten Ausklang der Nacht der Ideen am Ku’damm in Berlin.

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Künstlerische Perspektiven | Die Nacht der Ideen - Berlin

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